Guten Tag zusammen,
längere Zeit schon beobachte ich den Markt in der Mallstadt und da fallen mir einige Dinge auf:
- Viele leerstehende 3er Shops
- Geringe Anzahl an Shops die auch von Usern kaufen
Nachdem mir dies aufgefallen ist, habe ich mir überlegt, wie man solche Probleme beheben kann.
Dazu folgende Vorschläge:
1. Die Preise der Shops werden an der Anzahl zu setzender Schilder bemessen, d. h. ein drei-Schild Shop kostet proportional weniger als ein, sechs-, zehn- oder fünfzehn-Schild-Shop.
Begründung: Derzeit haben alle Shops einen gleichen, oder nur gering von einander abweichenden Preis. Ein User, der sich einen 15er Shop leisten kann, gibt sich nicht mit einem 3er Shop zufrieden.
Pro:
- User mit kleinem Portmonaie können sich schneller selbstständig machen und ebenfalls zur wirtschaft Beitragen, ohne stupider Arbeit in der Jobfarm nachgehen zu müssen.
- die freien Grundstücke stehen mehr Interessenten zur auswahl, da nicht nur User angesprochen werden, welche viel haben.
- diese Grundstücke werden verkauft (falls es funktioniert) und die Jobfarm wird schöner, da es keine Leerflächen mehr gibt.
Kontra:
- Ein großes Problem dieses Vorschlages, sind die User die bereits einen Shop in der Mallstadt besitzen, diese haben u.a. einen sehr hohen Preis für ihre Grundstücke bezahlt und würde mit der Kostenänderung hin zur Propotionalität zwischen Preis <-> Schild Geld verlieren. Da der Shop ja eine Anlage darstellt, die auf dem Papier ebenfalls einen Wert ist.
-> Dieses Problem könnte man mit einer Auszahlung beheben bzw. mit einem Reset der Mallstadt, bei der bisherige User bevorzugt werden.
2. User der Mallstadt werden verpflichtet auch anzukaufen. Hier jedoch zu einem Preis, welcher unter dem der Jobfarm liegt, sodass ein verkauf in der Mallstadt nicht lohnend wäre, jedoch bei Geldmangel erwägbar wäre.
Begründung: In der Mallstadt gibt es nur sehr sehr wenige Shops, welche den Besuchern der Mallstadt auch die Chance geben Dinge zu verkaufen und nicht bloß zu kaufen. Da dies nur sehr wenige Shops sind, sind die Truhen derjenigen, welche auch ankaufen kronisch voll. Dies führt dazu, dass man in der Mall als Otto-Normal-User nichts verkaufen kann.
Pro:
- Durch den zwingenden Ankauf von Waren, böte sich für User ohne Shops ein kleiner nebenverdienst.
- Besitzer von Shops hätten einen geringeren Arbeitsaufwand, ihren Laden zu betreiben.
- Ein Besuch in der Mall wäre interessanter, wenn man in den Prozess einbezogen würde, persönlich merke ich dies daran, dass ich lieber dort kaufe, wo ich selbst auch verkaufen kann. Somit würde sich eine Symbiose von Käufern und Verkäufern einstellen und vielleicht auch dem Trend des Handels-Chats entgegen treten.
Kontra:
- Wird der Preis, zu dem ein Otto-Normal-User bei einem Shop seine Waren Verkaufen kann, nicht richtig gewählt wird dies scharmlos ausgenutzt, bis der Shopbesitzer kein Eigenkapital mehr hat.
-> Dieses Problem könnte man mit einer Hilfestellung lösen. Hier sollte verpflichtende Untergrenzen und empfohlene Obergrenzen ausgewiesen werden. Beispielsweise wäre hier ein Shop, der Diamanten für 650 pro stück verkauft und für 1 pro stück fatal, gerade neulinge drücken mal schnell die falsche maustaste und das könnte ein sehr teurer Spaß werden.
3. Erneuerung des Produktportfolios des Adminshops
Begründung: Die Auswahl des Adminshops ist noch auf Stand der Minecraft Version 1.5.2
Hier sollte jedoch aufgepasst werden, dass die Preise für Pferdespawner und Pferderüstungen richtig gewählt werden.
Dies waren jetzt mal nur drei Vorschläge, würde gerne wissen was ihr davon haltet.
Viele Grüße
Euer Barbarossa1713