Beiträge von Tobias1595

    Moin Leute!


    Wir haben bei uns in der Wohnung Kabel-Internet. Die Rechner sind mit einem einzelnen Router verbunden. Seit einer kleinen Heimwerker-Einlage vor ein paar Tagen habe ich mit meinem PC ab und zu Verbindungsprobleme. Will heißen: Ein bis zwei Mal am Tag habe ich für ca. 30 Sekunden nur noch bruchstückhafte Verbindung ins Internet (Lagspikes in Online-Spielen, Youtube bleibt stehen um nachzuladen, Webseiten laden nicht, etc.).


    Ich habe jetzt Angst, dass das Ethernet-Kabel, das meinen PC und den Router verbindet Schaden genommen hat. Da das Kabel hinter Schränken usw. verläuft würde ich gerne vermeiden, es herauszunehmen. Gibt es eine Möglichkeit, das Kabel softwareseitig zu prüfen? Ich bin spontan auf die Idee gekommen, den Router pausenlos anzupingen, um zumindest beim nächsten Aussetzer eine Bestätigung zu haben.


    Grüße,
    Tobias

    Ja, der Hype ist vorbei.


    Ich habe lange darüber nachgedacht, was ich hier genau schreibe, und bin von einigen Argumenten selbst nicht überzeugt. Vor allem sind das persönliche, relativ spontane Einschätzungen, die gegebenenfalls verzerrt bis völlig falsch sein können. Ich lebe in mancherlei Hinsicht hinter dem Mond. Wie dem auch sei ...


    Im Zusammenhang mit der Bedrock Edition glaube ich, dass sich in den letzten Jahren die Gaming-Welt insgesamt mehr den Konsolen zugewandt hat. Der Hauptgrund dafür dürfte sein, dass Konsolen endlich die nötige Leistung aufbringen können, um auch aufwendigere Spiele präsentieren zu können. Minecraft ist mittelerweile sogar für den (neuen) 3DS zu haben. Die Leute, die jetzt mit ihrem Gamer-Leben so richtig anfangen, haben nun als Argument für Konsolen nicht mehr nur den Preis und die Bequemlichkeit, sondern auch, dass es von der Darbietung keinen (großen) Unterschied mehr zum PC gibt. Gerade der Begriff "Cross Platform Multiplayer" zeigt, dass Konsolen mittlerweile mit dem PC mithalten können. Kurzum: Konsolen bieten einen einfacheren Einstieg ins Gaming und haben zudem keine offensichtlichen Nachteile dem PC gegenüber mehr.


    Eine andere Sache sind generelle Hypes, die in der Gaming-Welt ständig auf- und abschwellen. Der aktuelle Hype "Battle Royale" ist gerade auf seinem Höchststand, und dürfte sich eine kleine Weile halten, bevor der nächste kommt. Minecraft hatte das Glück am Anfang gleich dreier großer Hypes zu stehen, die dann durch den Erfolg an Fahrt gewannen. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass Open World Sandboxen, Indiegames oder Pixelgrafik vorher irgendwen begeistert haben. Viele Spiele wollten Stücke von den Kuchen abhaben und haben mit verschiedensten Kreuzungen aus Spiele-Genres versucht, einen ähnlichen Volltreffer zu landen. Manche konnten Erfolge erzielen, viele andere aber nicht. Mittelerweile sind alle drei Trends wieder an abflauen: Indiegames sind nichts Besonderes mehr und haben neben den großen Firmen platzgenommen; Sandboxen sind den Spielern mittlerweile zu offen, zu langwierig, um wirklich Spaß zu machen; Pixelgrafik wurde einerseits von High-End-Grafik abgelöst, und lebt andererseits noch in verschiedensten 2D-Spielen weiter. Mit dem Ende dieser Hypes sind auch die Spieler weitergezogen, um auf den nächsten Zug aufzuspringen. Minecraft gehört damit zwar noch nicht zum alten Eisen, zumindest aber schon zu den Klassikern. Die Bedrock Edition hat nochmal geholfen, Minecraft populärer zu machen, allerdings nicht die PC-Version speziell.


    Schließlich und endlich ist Minecraft einfach schon alt. Das Spiel ist verfügbar seit Mai 2009, die "Vollversion" 1.0 kam im November 2011. Es ist schon sehr ungewöhnlich, dass sich ein Spiel derart lange hält, vor allem in der heutigen Zeit in der aller paar Jahre die nächste Generation an Konsolen erscheint. Mittlerweile hat jeder schon von Minecraft gehört und viele haben es selbst schon gespielt. Unter diesen Umständen fällt es schwer, jemanden (wieder) für das Spiel zu begeistern. Manch ein Veteran hat vielleicht einfach keine Zeit, sich dem Spiel zu widmen. Ich selbst habe Phasen, in denen ich beinahe täglich spiele und Phasen, in denen ich das Spiel monatelang nicht anfasse. Minecraft ist wie der gute Freund aus der Schule, mit dem man gerne zusammen war, den man als Erwachsener aber kaum noch treffen kann.


    Also ja, wie jedes Spiel hat Minecraft seinen Höhepunkt überschritten. Wie in jedem bekannteren Spiel stürzen sich die Leute in der ersten Zeit darauf, nur um dann bei der ersten Gelegenheit der nächten Sensation hinterherzuhecheln. Was zurückbleibt sind weniger enthusiastische Spieler, die der Masse später folgen werden, und ein harter Kern von Spielern, die das Spiel in ihr Herz geschlossen haben. Dieser Kern wird sich nie endgültig von dem Spiel trennen können. Mancheiner spielt es weiter regelmäßig, auch wenn kaum ein anderer es tut, mancheiner verfolgt unbeirrt die offiziellen Seiten, in der Hoffnung, die nächste große Ankündigung zu lesen, und manche werden das Spiel in 30 Jahren ausbuddeln, den Emulator anschmeißen, und für Stunden in glücklichen Erinnerungen schwelgen. Nicht jedes Spiel kann einen solchen Kern erschaffen, und nicht jeder Spieler baut eine solch starke Bindung zu einem Spiel auf. Wichtig ist einzig und allein, dass wenn einem so etwas passiert, man sich dessen bewusst wird und diese Bindung bewahrt. Minecraft mag seine Kernbildung noch nicht abgeschlossen haben, aber sie neigt sich langsam dem Ende zu.


    Zusammenfassend: Minecraft ist alt, der Hype ist vorbei, Konsolen machen Konurrenz. Machen wir das Beste draus!

    [Meister] Major_Melon (~530 Stunden)


    Ich spiele auch, aber sehr unregelmäßig.
    Grundsätzlich spiele ich casual/zwanglos, schau aber bei den Ranglisten mal rein, um die Belohnungen abzustauben.

    Wenn ich meinen Hut in den Ring werfen dürfte, ich habe da mal was vorbereitet:



    Anstatt der 2 Blöcke, die ausgetauscht werden, habe ich einen Ring aus 4 Blöcken genommen, der reihum durchgewechselt wird. Das spart den Aufwand, entweder sich zu merken, welcher der beiden Blöcke gerade eingesetzt ist, oder aber die beiden Blöcke komplett den Platz tauschen zu lassen. Den Ring kann man dann ja immer noch abwechselnd mit Holz und Glas bestücken.
    Ansonsten hat die Konstruktion drei Teile: Einen Teil, um den Kolben zum Einsetzen des aktuellen Blocks über dem Leuchtfeuer zu platzieren, einen Teil, um genau diesen Kolben zu aktivieren, und den letzten Teil, um den Ring um eine Stelle weiterzurücken. Diese Teile müssen dann nur in der richtigen Reihenfolge ihre Signale erhalten (genauer: in der Reihenfolge 1-2-3-2-1), und die Sache läuft. Wichtig ist, dass das "Startsignal" nur einen Tick lang ist. Die vielen Repeater sind nötig, um diesen kurzen Puls nicht zu verlängern. Einzig der Kolben mit dem Redstoneblock braucht einen 2-Tick-Puls, weshalb die letzten Repeater auf seinen Leitungen auf Stufe 2 stehen.


    Ich hoffe, das Ding funktioniert auch auf dem Server, ich habe es schnell im Singleplayer unter 1.11.2 zusammengebastelt.


    Die drei restlichen Bilder zeigen schichtweise den Aufbau der Anlage. Wenn es noch Fragen gibt, frag einfach! :)


    Gruß,
    Tobias1595

    Also: Das XOR-Gatter, wie es eigentlich heißt, ist wie UND und ODER eine der grundlegenden Möglichkeiten, zwei Signale miteinander zu "verrechnen". Das XOR gibt am Ausgang genau dann ein Signal ab, wenn seine beiden Eingangssignale unterschiedlich sind. Sind die Eingänge gleich, ist der Ausgang abgeschaltet.
    Das bedeutet, dass wenn man eines der Eingangssignale ändert, sich immer auch das Ausgangssignal ändert. (Aus gleich wird ungleich oder aus ungleich wird gleich.)
    In unserem Fall sind die beiden Hebel die Eingänge des XOR und sein Ausgang wird zum eigentlichen Steuersignal für das Tor.


    Kurz: Wenn Du die Schaltung genau wie in den Bildern auch auf dem Server aufgebaut hast, dann solltest Du auch die beiden Hebel zum Öffnen und Schließen verwenden können.

    Es gibt zwei Wege das einfach zu bewerkstelligen:


    1. Wenn Du Knöpfe benutzen willst, führe die beiden Kabel einfach zusammen und schalte dahinter ein T-Flip-Flop (z.B. Abb.1). Jedes Mal, wenn einer der Knöpfe gedrückt wird, wechselt das Tor zwischen auf und zu. Wo Du von rechts das Signal abnimmst ist egal.
    (Sticky Piston, oder Sand/Gravel drauflegen)


    2. Wenn Du Hebel willst, führe die beiden Kabel mit einem XOR (z.B. Abb.2) zusammen. Jedes Mal, wenn ein Hebel umgelegt wird, (egal von wo nach wo und egal, wie der andere gerade steht) wechselt das Tor.

    Zwei Geschichten von meiner Seite:
    1. Auf dem Weg zur Mathe-Olympiade. (Ja, ich bin ein Nerd. Und stolz drauf!) Gerade mit dem Zug angekommen fange ich ein Gespräch mit unserem Mathelehrer an. Es kam wie es kommen musste: Unser Gespräch wurde von einem metallisch nachklingenden Bong unterbrochen. Da ich den Lehrer angesehen habe und nicht nach vorne, bin ich frontal in einen der stählernen Stützpfeiler gerannt. Das Schlimmste hieran ist nicht das Missgeschick an sich, sondern, dass ich es geschafft habe, die Situation und den Zusammenprall in 4 aufeinanderfolgenden Jahren zu wiederholen. Jedes Jahr bin ich gegen exakt den gleichen Pfeiler gelaufen und jedes Mal, weil ich mit unserem Mathelehrer (auch immer der gleiche) gequatscht habe.


    2. Wir haben vor dem Eingang zum Keller einen ordentlich großen Sicherungskasten hängen. Beim Spielen ist da der Ball druntergerollt. Kein Problem, der Kasten hängt ja in 70cm Höhe, da ist genug Platz um (als Knirps) gebückt drunterdurchzulaufen. Ich habe den Ball schon in der Hand und will wieder hervorkommen, da höre ich: "Pass bloß mit Deinem Kopf auf!" Ich mache natürlich genau das falsche und will erstmal gucken, wer da gesprochen hat. Getroffen haben sich meine Schädeldecke und die Ecke vom Kasten. Ich weiß nicht mehr, was genau passiert ist. Ich weiß nur noch, dass mein Kopf immer noch an genau dieser Stelle eine flache Delle von der Größe meines Handtellers hat.

    Nur kurz:


    Gelten Tageslichtsensoren als "Redstone-Clocks"? Sie ändern ihre Ausgabe ja nur relativ langsam.


    PS: Im "Gesetzbuch" steht nirgendwo auch nur ein Wort zu Redstone.

    Als ich mir den Thread hier so durchgelesen habe, sind bei mir alte Erinnerungen wieder wachgeworden. Moorhuhn, Age of Empires, Anno 1602, Tetris, alles gespiel.
    Aber die, die mich davor schon gefesselt hatten (ok, Tetris habe ich erst seit 2-3 Jahren):


    Pirateninsel von Sunflowers. Wirklich schwierige Rätsel und auch Level, die Geschick erfordern. Ich habe Stunden am Stück in diesem Spiel verbracht.


    Test Drive Off-Road. Ein DOS-Rennspiel mit mit echter 3D-Grafik und einigen kniffligen Rennstrecken. Alle anderen haben mich immer gefragt, wie ich in diesen Pixelhaufen irgendwas erkennen könne.


    Und mein persönlicher Favorit: Timeshock! Es ist kaum zu glauben, wie ein Flipperspiel einen so in seinen Bann ziehen kann. Ich liebe es einfach.


    Thema Pokémon: Ich bin irgendwie nicht der Typ für die Hauptreihe, ich spiele eher Ableger, wie Mystery Dungeon und Pokémon Pinball.
    Thema Mario Kart: Diese Serie hat es mir irgendwie angetan. Ich mag das Spielkonzept und auch die Strecken sind (meistens) ganz gut. Bis auf Mario Kart 8 habe ich alle Teile der Serie und die nötigen Konsolen, um sie zu spielen. Bei 64, Double Dash, DS und 7 bin ich schon durch, an den anderen arbeite ich.


    Das war's erstmal von meiner Seite.

    Am besten wäre, Du würdest mir einen Screenshot mit der Nachricht, die das Skript erkennen soll zukommen lassen. Denn wenn gar nichts kommt, dann kann es nur sein, dass
    a) das Suchschema falsch ist und somit die Nachricht nicht erkannt wird, oder
    b) irgendeine benötigte Funkion auf diesem Server deaktiviert wurde. (z.B. onChat, exec, echo, ...)

    Hast Du alles exakt so eingetragen, wie es da steht? Alle Anführungszeichen an der richtigen Stelle, kein Semikolon hinter der letzten Zeile, den kurzen Befehl in der Zeile vom "onChat"-Event?
    Hast Du vielleicht beim Namen der Skript-Datei das ".txt" vergessen?
    Taucht eine Fehlermeldung auf oder passiert einfach gar nichts?

    Es gibt eine Funktion, die nennt sich "match". Mit dieser kann man überprüfen, ob ein String, z.B. eine Chatnachricht, einem bestimmten Schema entspricht.
    Der Code für Dich würde dann etwa so aussehen:

    Code
    1. strip(&var1,$$[1]);match(%&var1%,"^Willkommen .* auf .*",&var2);if(%&var2%!=""); echo("<Deine Nachricht>");endif

    Erklärung:
    "strip" filtert alle Formatierungs-Befehle aus der Nachricht heraus (Farbe, Unterstreichung, ...)
    "match" kontrolliert, ob die Nachricht ins Schema passt. ".*" steht für ein beliebiges Wort (hier Spieler- und Servername) und das ^ am Anfang kontrolliert, ob dort auch der Anfang der Nachricht ist, um Willkommensgrüße von Spielern rauszufiltern.
    "&var2" enthält den Teil der Nachricht, der gepasst hat, oder gar nichts, wenn die Nachricht nicht ins Schema passt.
    In der 3. Zeile wird geprüft, ob etwas in &var2 drinsteht.
    In der 4. Zeile kannst Du schlussendlich Deine Nachricht eintragen. Benutze "echo", um das Skript eine neue Nachricht senden zu lassen oder "log", um eine nur für Dich sichtbare Meldung im Chat auftauchen zu lassen.


    Diesen Code speicherst Du Dir am besten in einer Textdatei (Makro-Slot wählen -> oben rechts "Datei bearbeiten" -> Namen eingeben -> "Erstellen"). Bei "onChat" gibst Du dann ein:

    Code
    1. $${exec("<Name der Skript-Datei>","Willkommensgruß","%CHAT%")}$$


    Bin gerade beim Testen, sollte aber klappen. Getestet, berichtigt und für gut befunden. ;)

    So, nochmal eine Meldung von mir.
    Diese Schaltung funktioniert wie meine zweite. Ich habe die Schienen anders verlegt, um für die Schaltung mehr Platz zu haben und diese auch noch etwas vereinfacht. Platz zum Aussteigen und für die Anbindung ist vorhanden, die Schaltung ist nun Piston-frei und somit um einiges zuverlässiger und man kann auch weiterhin seine Eingabe korrigieren, falls man den falschen Knopf gedrückt haben sollte.
    Übersicht
    Hauptschaltung
    Hauptschaltung, andere Perspektive
    Untere Ebene, Verkabelung der Knöpfe
    Untere Ebene, Verkabelung der Weichen